Nicht einfach nur die Eröffnung einer neuen Spielzeit.

Jedem Anfang wohnt bekanntlich ein Zauber inne, doch dieser ist ein ganz besonderer: Wenn die Oper am Wochenende in die Opern- und Ballettsaison 2021/22 startet, dann ist das nicht einfach nur die Eröffnung einer neuen Spielzeit. Rund eineinhalb Jahre nach Beginn des ersten Lockdowns sind mit dem Start in die Saison so viele Wünsche und Hoffnungen verbunden, dass diese weit über die Erwartung großer Bühnenkunst und die Vorfreude auf künstlerische Höhepunkte hinausweisen.

Doch diese sollen natürlich nicht zu kurz kommen, im Gegenteil! Nach dem Auftaktwochenende mit zwei Mozart-Werken in tollen Besetzungen steht schon die erste Neuproduktion auf dem Spielplan: Ballettdirektor Demis Volpi – auf den Opernbühnen im In- und Ausland ein gefragter Regisseur – hat „Herzog Blaubarts Burg“ des ungarischen Komponisten Béla Bartók in Szene gesetzt. Was, nebenbei, eine prima Gelegenheit ist, ein paar Brocken Ungarisch zu lernen.

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Herzog Blaubarts Burg Béla Bartók
PROGRAMMAUSZUG

Le nozze di figaro

Nach einer Skandalkomödie von Beaumarchais schufen Wolfgang Amadeus Mozart und sein kongenialer Librettist Lorenzo da Ponte in ihrer ersten Zusammenarbeit ein ebenso mitreißendes wie lebenskluges Ensemblestück, dessen Musik bis heute nichts von ihrer Frische eingebüßt hat.

Der gebürtige Duisburger Benjamin Reiners, Generalmusikdirektor in Kiel, dirigiert die Duisburger Philharmoniker, Beniamin Pop debütiert als Figaro.

die zauberflöte

Barrie Koskys multimediale Inszenierung der „Zauberflöte“, die der Regisseur gemeinsam mit dem britischen Künstlerkollektiv „1927“ entwickelte, genießt längst Kultstatus. Das phantasievolle Zusammenspiel von Szene, Musik und der detailreich gestalteten Videoanimation überführt Mozarts Oper elegant in die Gegenwart.
Nach Stationen in Los Angeles, Madrid, Helsinki, Paris, Peking, Tokyo, Adelaide, Auckland, New York und vielen anderen Städten rund um den Globus ist sie in dieser Spielzeit auch in Houston und Montreal zu erleben – und auch wieder am Rhein! »Ein umwerfender live-action Cartoon, so hinreißend, dass jegliche Kritik verstummt«. (Los Angeles Times)

Herzog Blaubarts Burg Béla Bartók

Herzog Blaubarts Burg

Bereits mehrfach sorgte Ballettchef Demis Volpi mit spartenübergreifenden Produktionen für Aufsehen. Für „Herzog Blaubarts Burg“ vereint er nun erstmals Gesang und Tanz auf der Bühne der Deutschen Oper am Rhein.

In der fünfteiligen Serie INSIDE Herzog Blaubarts Burg erzählen Anna Grundmeier (Dramaturgie), Axel Kober (Musikalische Leitung), Dorottya Láng (Judith), Bogdan Taloș (Blaubart) sowie Demis Volpi (Inszenierung und Choreographie) über die Geschichte, Musik und Idee unserer ersten Neuproduktion der Spielzeit 2021/22.
Zwei Videos sind bereits online, der Rest wird bis zur Premiere auf YouTube veröffentlicht.

Zudem wird Mezzosopranistin Dorottya Láng zur Vorbereitung des Opernbesuchs ab heute täglich einen kleinen Ungarisch-Sprachkurs mit wichtigen Vokabeln des Opernlibrettos in den Storys des Instagram-Kanals präsentieren.

Alle Fotos/Copyright: Deutsche Oper am Rhein

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