Götz Alsmann & Band – L.I.E.B.E.

Datum

So. 05. Februar 2023

Zeit

19:00

Kosten

Ab 36,10 €

Lieder über die Liebe …
Die Palette der von Götz Alsmann ausgewählten Lieder reicht von Bert Kaempferts Mitt-60er-Komposition “L.I.E.B.E.” als Opener – Nat King Cole machte es als “L.O.V.E.” global unsterblich – bis hin zum Ilse Werner-Titel “Die kleine Stadt will schlafen geh’n” von 1940 als Finale. Dazwischen finden sich Pretiosen wie “Man müsste Klavier spielen können” von Johannes Heesters aus dem 1941er-Tonfilm “Immer nur Du”, hier in einer Rockabilly-Version zum Besten gegeben, Greetje Kauffelds sarkastische Liebhaber-Abrechnung “Nur eine schlechte Kopie” von 1961 oder “Was ich Dir sagen will” aus der Feder von Udo Jürgens und Joachim “Blacky” Fuchsberger.
Wunderbar getroffen sind auch das “Zauberlied”, im Original von Eva Busch aus den 1930ern stammend, oder Titel von Komponisten wie Michael Jary, Heinz Gietz und Peter Igelhoff bzw. Vokalisten wie Rudi Schuricke, Zarah Leander, Caterina Valente oder den 3 Travellers. Zitat Götz Alsmann: “Ein brasilianischer Bossa-Nova-Klassiker und ein amerikanischer Folksong sind samt ihrer historischen deutschen Texte auch mit im Boot – zwei meiner ewigen Favoriten. Man betrachte sie als exotische Würze des Ganzen.” Dabei handelt es sich um “Samba de Verão” von Marcus Valle, damals Ende der 1960er auf Deutsch gesungen von France Gall (“So einen jungen Mann”), sowie um “Greenfields” von den Brothers Four, das seinerzeit vom Chansonier Jean-Claude Pascal gecovert wurde (“Wo?”).Alle Stücke sind natürlich erneut in jenem urtypisch eigenen Stil und markanten Sound von Götz Alsmann gehalten. Zusammen mit seinen Mitmusikern gelingt es ihm stets auf faszinierende Weise, mit feinen Arrangements, dezent-impulsivem Spiel der Band oder des Orchesters und seiner unverkennbaren, einfühlsamen Stimme, genau jene spannende musikalische Atmosphäre zu erzeugen, die das Publikum … ja, entzückt ist das passende Wort. Was kaum ein Wunder ist, denn Götz Alsmann erklärt: “Oft aalten wir uns in den Glücksmomenten, die sich immer dann einstellen, wenn Schlager und Jazz einander die Hände reichen.”

DIE BAND
Dominik Hahn
MARKUS PASSLICK
ALTFRID M. SICKING
INGO SENST

Info: Künstler:in | © Jens Koch


Opernhaus Bonn

Location

Opernhaus Bonn
Am Boeselagerhof 1, 53111 Bonn
Website
https://www.theater-bonn.de/de/?mode=kalender&is_premiere=false&showItems=7
Haus der Springmaus e.V.

Veranstalter

Haus der Springmaus e.V.
Website
https://www.springmaus-theater.de
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