1920 × 1080 px
JPG im RGB- oder sRGB-Farbraum, angelegt im Seitenverhältnis 16:9. Text und Logo sollten nicht bis an die Motivkanten laufen.
Banner-Spezifikationen
Das Motiv wird auf Desktop, Tablet und Smartphone unterschiedlich gerahmt. Gute Banner planen deshalb sichtbare Pflichtbereiche und flexible Randbereiche von Anfang an mit.
Das hier gezeigte Bannerbeispiel zeigt ein nahezu optimales Setup: starke Bildwirkung, zentrale Botschaft, klare Lesbarkeit und genug Ruheflächen, damit die Bühne auf allen Viewports funktioniert.
Grundformat
Die Datei wird im Querformat angelegt, aber nicht jeder Viewport zeigt jeden Bereich gleich. Entscheidend ist, dass die zentrale Aussage auch dann erhalten bleibt, wenn die Bühne schmaler wird oder die Navigation Teile der Fläche überlagert.
JPG im RGB- oder sRGB-Farbraum, angelegt im Seitenverhältnis 16:9. Text und Logo sollten nicht bis an die Motivkanten laufen.
Headline, Logo, Datum und Hauptmotiv gehören in den dauerhaft sichtbaren Bereich der Vorlage. Randbereiche funktionieren besser für Atmosphäre, Muster oder Bildverlängerung.
Die Navbar kann den oberen Bereich überdecken. Dort sollten keine Pflichtinformationen, Gesichter, Logos oder feinen Typografieelemente liegen.
Alternativ können Sie nur ein starkes Bildmotiv liefern. Headline, Subline und Button-Text setzen wir dann in unserem Designsystem auf die Fläche. Das wirkt redaktioneller, bleibt responsiv kontrollierbar und passt besonders gut, wenn kein fertiges Anzeigenlayout vorliegt.
Vorlage
Nutzen Sie die Vorlage als Orientierung beim Layout. Sie markiert Bereiche, die auf allen Geräten sichtbar bleiben, Zonen mit möglicher Navbar-Überdeckung und Flächen, die auf Tablet oder Smartphone aus dem sichtbaren Ausschnitt fallen können.
Responsive Beispiele
Die Screenshots zeigen, warum ein Banner nicht nur als große Desktopgrafik gedacht werden darf. Das Motiv muss in mehreren Ausschnitten funktionieren.
Der Desktop-Viewport zeigt die große Bildfläche am vollständigsten. Trotzdem sollte die Hauptbotschaft nicht zu nah an den oberen Rand rücken.
Schrift braucht Kontrast, ruhigen Hintergrund und genug Abstand zu Bildkanten.
Seitliche Informationen können Gewicht verlieren. Die zentrale Aussage muss ohne Randdetails verständlich bleiben.
Die Navigation kann Inhalte überlagern. Pflichtinformationen gehören tiefer und zentraler.
Wenn Logo, Datum und Aussage hier klar bleiben, ist das Motiv robust.
Sehr breite Layouts verlieren mobil schnell seitliche Inhalte.
Hintergrundflächen dürfen abgeschnitten werden. Die Kernaussage darf es nicht.
Design-Checkliste
Diese Punkte verhindern die häufigsten Probleme bei responsiven Spotlight-Bannern.
Headline, Datum und Ort müssen auch auf Smartphone-Screens lesbar bleiben. Lange Copy gehört nicht in das Banner.
Text braucht eine ruhige Fläche, Abdunklung oder klare Farbtrennung. Unruhige Bildstellen reduzieren die Lesbarkeit sofort.
Links, rechts und oben sollten nur Inhalte liegen, die ohne Bedeutungsverlust angeschnitten oder verdeckt werden können.
Ein klares Key Visual, eine zentrale Aussage und ein Logo funktionieren besser als viele gleich wichtige Elemente.
Im oberen Bereich keine Gesichter, Logos, Sponsorenzeilen, Datumstexte oder wichtige Bilddetails platzieren.
Die Hilfsdatei zeigt, welche Bereiche dauerhaft sichtbar sind und welche Bereiche auf mobilen Viewports verschwinden können.
Ein klarer Handlungsimpuls erhöht die Wirkung deutlich. Nutzen Sie einen kurzen Button-Text wie Tickets sichern, Mehr erfahren, Jetzt anmelden oder Angebot ansehen.
Wenn kein fertiges Bannerlayout vorliegt, liefern Sie nur das Bild. Wir ergänzen Headline, Subline und Call-to-action im passenden kulturgehtweiter-Look.
Abgabe
Senden Sie das finale Motiv zusammen mit der Ziel-URL. Wir kontrollieren vor der Veröffentlichung, ob wichtige Inhalte auf Desktop, Tablet und Smartphone sichtbar bleiben.








