
Winterkonzert 2027 Landesjugendorchester Hamburg - Johannes Witt, Omer Meir Wellber, Konradin Seitzer
Mittwoch, 17. Februar
20:00
Elbphilharmonie
Hamburg
Ab 23,00 €

Winterkonzert 2027 Landesjugendorchester Hamburg - Johannes Witt, Omer Meir Wellber, Konradin Seitzer
Programm:Maschine und MelodieSibelius: Finlandia op.
- Nächster Termin
- Mittwoch, 17. Februar
- 20:00
- Preis
- Ab 23,00 €
Das Wichtigste in Kürze
Winterkonzert 2027 Landesjugendorchester Hamburg - Johannes Witt, Omer Meir Wellber, Konradin Seitzer findet am 17.02.2027 in Elbphilharmonie statt. Beginn ist um 20:00 Uhr. Tickets ab 23,00 €. Veranstaltung aus der Kategorie Konzerte – Klassik.
Über diese Veranstaltung
Programm:Maschine und MelodieSibelius: Finlandia op. 26Bach: Doppelkonzert für Oboe und Violine d-Moll BWV 1060 in der Bearbeitung für Akkordeon und ViolinePauseMosolov: Die Eisengießerei op. 19Hovhaness: And God Created Great Whales op. 229 No. 1Schostakowitsch: Ballettsuite Nr. 5 op. 27a „Der Bolzen“Ives: The Unanswered QuestionLandesjugendorchester HamburgAkkordeon: Omer Meir WellberVioline: Konradin SeitzerDirigent: Johannes WittDauer: ca. 1,5 StundenDas Landesjugendorchester Hamburg ist als Auswahlorchester der Freien und Hansestadt Hamburg seit bald 60 Jahren fester Bestandteil der musikalischen Nachwuchsszene. Die etwa 80 Musiker*innen zwischen 14-25 Jahren widmen sich in ihrem Winterkonzert einem Programm zwischen industriellem Lärm und Walgesang, zwischen der zerstörerischen Macht des Menschen und dem Einklang von Mensch und Natur. Ein Spannungsfeld, welches dazu einlädt, die Wirkung von Musik als Spiegel menschlicher Handlungen und als Stimme der Natur zu erleben – als Reflexion unseres Verhältnisses zur Umwelt, unserer Verantwortung und der Hoffnung auf Einklang.Alexander Mosolovs „Eisengießerei“ macht die industrielle Arbeitswelt zum Klangereignis: stampfende Rhythmen, metallische Klangfarben und unerbittliche Wiederholungen lassen die Maschine selbst zum Protagonisten werden und skizzieren die zerstörerische Kraft industrieller Eroberung. Auch Dmitri Schostakowitschs Suite aus dem Ballett „Der Bolzen“ zeichnet eine grotesk übersteigerte Welt der Fabrik und der mechanisierten Massenbewegung.Dem steht eine Musik gegenüber, die nach einer anderen Beziehung zur Welt sucht. Jean Sibelius‘ „Finlandia“ verbindet Natur, Landschaft und menschliches Freiheitsstreben zu einem kraftvollen musikalischen Aufbruch. Im Doppelkonzert für Oboe und Violine von Johann Sebastian Bach in der Fassung für Akkordeon und Violine begegnen sich die Solostimmen nicht als Kontrahenten, sondern als gleichberechtigte Partner – ein musikalisches Modell von Dialog und Balance, ausgeführt von Omer Meir Wellber, Akkordeonist und Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters sowie Konradin Seitzer, Erster Konzertmeister des Philharmonischen Staatsorchesters.Charles Ives‘ „The Unanswered Question“ stellt die metaphysische Frage nach Sinn und Ordnung während Alan Hovhaness‘ „And God Created Great Whales“ den Raum öffnet für das große Miteinander von Mensch und Natur: Originale Gesänge von Buckelwalen treten in Dialog mit dem Orchester. Hier wird die Natur nicht nur dargestellt, sondern erhält buchstäblich eine eigene Stimme.Schirmherr des LJO Hamburg ist der Erste Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher. Träger des Ensembles ist der Landesmusikrat in der Freien und Hansestadt Hamburg e. V., gefördert wird es von der Behörde für Kultur und Medien.
Diese Veranstaltung wird von Reservix angeboten. Buchung, Zahlung und Support erfolgen auf deren Website. Für Buchungen über diesen Link erhalten wir gegebenenfalls eine Provision.





















