Alice Ripoll: ›Adorno‹
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Übersicht

In ›Adorno‹, portugiesisch für »Schmuck«, »Verzierung« oder »Dekoration«, stellt Alice Ripoll dem Zeitalter der Algorithmen das zutiefst Menschliche gegenüber: ornamentale Gesten, wechselhafte Launen und spontane Gelüste – eben jene scheinbar trivialen Ausschmückungen, mit denen ein*e jede*r auf eigene Weise das Leben zeichnet. Im ganz Kleinen, scheinbar Unscheinbaren und ebenso in kollektiven und großen Zusammenhängen, wie dem Karneval von Rio de Janeiro. Auf der Suche nach Verbindung in der Unterschiedlichkeit geht die Choreopraphin der Frage nach, wie sich ein »Wir« denken lässt, wenn unter acht Milliarden Menschen keine zwei identisch sind.

Das Publikum wird von einer ungestümen Gruppe getragen, die sich wie der Lauf der Geschichte selbst in Wellen vor- und rückwärts bewegt. Die Szenen entfalten sich in einer traumartigen Atmosphäre, in einem ständigen Ein- und Auszoomen. Sie konfrontieren uns mit dem, was wir als einzigartig empfinden: unsere Erinnerungen, unsere Körper, unsere Zuneigungen – unsere inneren Gezeiten.

Alice Ripoll: ›Adorno‹

In ihrem neuen Stück ›Adorno‹ untersucht die in Rio de Janeiro geborene Choreographin, Performerin und Bewegungstrainerin Alice Ripoll die Prä­senz des Anderen als grundlegend für die Selbstkonstruktion – durch Echo, Spiegelung und körperlichen Dialog.

von PACT Zollverein Ballett & Tanz & Performance

Preis folgt

Wo

PACT Zollverein
Bullmannaue 20a 45327
Essen, Nordrhein-Westfalen, Germany

Wann

29/Apr/2026 20:00

Alice Ripoll: ›Adorno‹
© © Renato Mangolin

Alice Ripoll: ›Adorno‹

In ihrem neuen Stück ›Adorno‹ untersucht die in Rio de Janeiro geborene Choreographin, Performerin und Bewegungstrainerin Alice Ripoll die Prä­senz des Anderen als grundlegend für die Selbstkonstruktion – durch Echo, Spiegelung und körperlichen Dialog.

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In ›Adorno‹, portugiesisch für »Schmuck«, »Verzierung« oder »Dekoration«, stellt Alice Ripoll dem Zeitalter der Algorithmen das zutiefst Menschliche gegenüber: ornamentale Gesten, wechselhafte Launen und spontane Gelüste – eben jene scheinbar trivialen Ausschmückungen, mit denen ein*e jede*r auf eigene Weise das Leben zeichnet. Im ganz Kleinen, scheinbar Unscheinbaren und ebenso in kollektiven und großen Zusammenhängen, wie dem Karneval von Rio de Janeiro. Auf der Suche nach Verbindung in der Unterschiedlichkeit geht die Choreopraphin der Frage nach, wie sich ein »Wir« denken lässt, wenn unter acht Milliarden Menschen keine zwei identisch sind.

Das Publikum wird von einer ungestümen Gruppe getragen, die sich wie der Lauf der Geschichte selbst in Wellen vor- und rückwärts bewegt. Die Szenen entfalten sich in einer traumartigen Atmosphäre, in einem ständigen Ein- und Auszoomen. Sie konfrontieren uns mit dem, was wir als einzigartig empfinden: unsere Erinnerungen, unsere Körper, unsere Zuneigungen – unsere inneren Gezeiten.

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PACT Zollverein
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29/Apr/2026 20:00