Andrzej Wajda-Jahr / Rok Andrzeja Wajdy 2026
15. April – 15. August 2026
Eröffnung: Mittwoch, 15. März 2025, 18.30 Uhr
Polnisches Institut Düsseldorf / Gewölbe-Galerie
Das Museum für Japanische Kunst und Technik Manggha in Krakau wurde 1994 eröffnet. Japan bildet das Fundament und den zentralen Bezugspunkt des Museums, das aus der Faszination der Stifter Andrzej Wajda und Krystyna Zachwatowicz-Wajda für das Erbe, die Kultur und die Technik dieses Landes entstand. Ihre Idee war es, dass das Manggha-Museum Sammlungen mit Werken aus Asien und Europa zusammenträgt, erforscht und zugänglich macht sowie den Ideentransfer zwischen Ost und West initiiert und damit einen Raum des interkulturellen Dialogs mitgestaltet. Diesen Dialograum möchten das Museum und das Polnische Institut Düsseldorf nun auf Düsseldorf ausweiten – eine Stadt, in der über 8.400 Japanerinnen und Japaner leben und die damit das einzige „japanische Viertel“ (Japantown) in Deutschland bildet.
Die Grundlage der Sammlung des Manggha-Museums bildet die bekannte Kollektion der Japanischen Kunst von Feliks „Manggha” Jasieński und die Sammlung der Kyoto–Krakau-Stiftung, die von Andrzej Wajda und Krystyna Zachwatowicz-Wajda gestiftet wurde. Diese konsequent aufgebaute Kollektion umfasst zeitgenössische und historische polnische und japanische Kunst – Gemälde, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Zeichnungen und Aquarelle, Grafiken, Plakate, Künstlerbücher sowie Kunsthandwerk: Keramik, Katagami (Färbeschablonen) und Kimonos, Masken und Kostüme des Nō-Theaters. Zu den wertvollsten Objekten der Kollektion gehören Bilder, Zeichnungen, Gouache und Aquarelle von Andrzej Wajda
In der Ausstellung im Polnischen Institut Düsseldorf wird ein repräsentativer Teil der Bestände des Manggha-Museums zu sehen sein, darunter Kimonos, eine Nō-Maske, zeitgenössische japanische Grafiken, Grafiken des deutschen Künstlers Udo Kaller, die sich auf japanische Holzschnitte beziehen, Zeichnungen des polnischen Künstlers der jungen Generation Mateusz Kołek „Krakau – Tokio“ und selbstverständlich dürfen auch Gouachen und Aquarelle von Andrzej Wajda nicht fehlen. Vervollständigt wird die Erzählung über das Manggha-Museum durch architektonische Skizzen und Modelle des Museums, dessen Architektur dem renommierten japanischen Architekten Arata Isozaki zu verdanken ist.
Im Rahmen des Andrzej Wajda-Jahres 2026 wird im Polnischen Institut Düsseldorf das von Andrzej Wajda gestiftete außergewöhnliche Museum für japanische Kunst und Technik Manggha in Krakau präsentiert.
von Polnisches Institut Düsseldorf Kunst & Ausstellungen Eintritt frei
Polnisches Institut Düsseldorf
Citadellstraße 7 40213
Düsseldorf,
Nordrhein-Westfalen,
16/Apr/2026 11:00
| Polnisches Institut Düsseldorf |
| duesseldorf@instytutpolski.pl |
| +49211866960 |
| instytutpols... |
Im Rahmen des Andrzej Wajda-Jahres 2026 wird im Polnischen Institut Düsseldorf das von Andrzej Wajda gestiftete außergewöhnliche Museum für japanische Kunst und Technik Manggha in Krakau präsentiert.
von Polnisches Institut Düsseldorf Kunst & Ausstellungen Eintritt frei
Andrzej Wajda-Jahr / Rok Andrzeja Wajdy 2026
15. April – 15. August 2026
Eröffnung: Mittwoch, 15. März 2025, 18.30 Uhr
Polnisches Institut Düsseldorf / Gewölbe-Galerie
Das Museum für Japanische Kunst und Technik Manggha in Krakau wurde 1994 eröffnet. Japan bildet das Fundament und den zentralen Bezugspunkt des Museums, das aus der Faszination der Stifter Andrzej Wajda und Krystyna Zachwatowicz-Wajda für das Erbe, die Kultur und die Technik dieses Landes entstand. Ihre Idee war es, dass das Manggha-Museum Sammlungen mit Werken aus Asien und Europa zusammenträgt, erforscht und zugänglich macht sowie den Ideentransfer zwischen Ost und West initiiert und damit einen Raum des interkulturellen Dialogs mitgestaltet. Diesen Dialograum möchten das Museum und das Polnische Institut Düsseldorf nun auf Düsseldorf ausweiten – eine Stadt, in der über 8.400 Japanerinnen und Japaner leben und die damit das einzige „japanische Viertel“ (Japantown) in Deutschland bildet.
Die Grundlage der Sammlung des Manggha-Museums bildet die bekannte Kollektion der Japanischen Kunst von Feliks „Manggha” Jasieński und die Sammlung der Kyoto–Krakau-Stiftung, die von Andrzej Wajda und Krystyna Zachwatowicz-Wajda gestiftet wurde. Diese konsequent aufgebaute Kollektion umfasst zeitgenössische und historische polnische und japanische Kunst – Gemälde, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Zeichnungen und Aquarelle, Grafiken, Plakate, Künstlerbücher sowie Kunsthandwerk: Keramik, Katagami (Färbeschablonen) und Kimonos, Masken und Kostüme des Nō-Theaters. Zu den wertvollsten Objekten der Kollektion gehören Bilder, Zeichnungen, Gouache und Aquarelle von Andrzej Wajda
In der Ausstellung im Polnischen Institut Düsseldorf wird ein repräsentativer Teil der Bestände des Manggha-Museums zu sehen sein, darunter Kimonos, eine Nō-Maske, zeitgenössische japanische Grafiken, Grafiken des deutschen Künstlers Udo Kaller, die sich auf japanische Holzschnitte beziehen, Zeichnungen des polnischen Künstlers der jungen Generation Mateusz Kołek „Krakau – Tokio“ und selbstverständlich dürfen auch Gouachen und Aquarelle von Andrzej Wajda nicht fehlen. Vervollständigt wird die Erzählung über das Manggha-Museum durch architektonische Skizzen und Modelle des Museums, dessen Architektur dem renommierten japanischen Architekten Arata Isozaki zu verdanken ist.
Polnisches Institut Düsseldorf
Citadellstraße 7 40213
Düsseldorf,
Nordrhein-Westfalen,
16/Apr/2026 11:00
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