Diskussion: Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion
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Übersicht

Vor 40 Jahren erschütterte die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Chornobyl die Welt. Auch in Mönchengladbach sorgten sich die Menschen damals – um die Menschen in der Ukraine und in Belarus, aber auch um ihre eigenen Kinder, die plötzlich nicht mehr im Sandkasten spielen durften.


Der Ukraine-Korrespondent und Journalist Bernhard Clasen lebt in Mönchengladbach und berichtet aus langjähriger Erfahrung sowohl aus der Ukraine als auch aus Deutschland. Clasen war über 20 Jahre Vorsitzender des inzwischen aufgelösten Vereins »Kinder von Tschernobyl, Mönchengladbach e. V.« Seit 2014 arbeitet er als freier Korrespondent in der Ukraine, unter anderem für taz.de, nd-aktuell.de und kna.de.


Im Gespräch mit Moderatorin Daria Korniichuk wird er die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der Reaktorkatastrophe beleuchten. Dabei geht es auch um die Entstehung lokaler und internationaler Hilfsinitiativen nach 1986 und um die Solidaritätsbewegungen, die sich auch in Deutschland – insbesondere in Mönchengladbach – entwickelten. Vereine wie »Kinder von Tschernobyl« spielten dabei eine wichtige Rolle und engagierten sich über viele Jahre für betroffene Kinder und Familien.


Der Blick wird sich zugleich auch auf die Gegenwart richten: Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs stellt sich die Frage nach den langfristigen Folgen für das Land und seine Menschen, aber auch für Europas Zukunft.



Eine gemeinsame Veranstaltung von Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus und Stadtbibliothek Mönchengladbach

Diskussion: Die Ukraine – 40 Jahre Chornobyl, vier Jahre russische Vollinvasion

Der Ukraine-Korrespondent und Journalist Bernhard Clasen berichtet aus langjähriger Erfahrung sowohl aus der Ukraine als auch aus Deutschland. Im Gespräch mit Moderatorin Daria Korniichuk wird er die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der Reaktorkatastrophe beleuchten.

von Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus Vorträge & Gespräche Eintritt frei

Eintritt frei

Wo

Zentralbibliothek Carl Brandts Haus
Hilde-Sherman-Zander-Straße 6 41061
Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen,

Wann

12/Mai/2026 19:30

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Der Ukraine-Korrespondent und Journalist Bernhard Clasen berichtet aus langjähriger Erfahrung sowohl aus der Ukraine als auch aus Deutschland. Im Gespräch mit Moderatorin Daria Korniichuk wird er die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der Reaktorkatastrophe beleuchten.

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Vor 40 Jahren erschütterte die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Chornobyl die Welt. Auch in Mönchengladbach sorgten sich die Menschen damals – um die Menschen in der Ukraine und in Belarus, aber auch um ihre eigenen Kinder, die plötzlich nicht mehr im Sandkasten spielen durften.


Der Ukraine-Korrespondent und Journalist Bernhard Clasen lebt in Mönchengladbach und berichtet aus langjähriger Erfahrung sowohl aus der Ukraine als auch aus Deutschland. Clasen war über 20 Jahre Vorsitzender des inzwischen aufgelösten Vereins »Kinder von Tschernobyl, Mönchengladbach e. V.« Seit 2014 arbeitet er als freier Korrespondent in der Ukraine, unter anderem für taz.de, nd-aktuell.de und kna.de.


Im Gespräch mit Moderatorin Daria Korniichuk wird er die gesundheitlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Folgen der Reaktorkatastrophe beleuchten. Dabei geht es auch um die Entstehung lokaler und internationaler Hilfsinitiativen nach 1986 und um die Solidaritätsbewegungen, die sich auch in Deutschland – insbesondere in Mönchengladbach – entwickelten. Vereine wie »Kinder von Tschernobyl« spielten dabei eine wichtige Rolle und engagierten sich über viele Jahre für betroffene Kinder und Familien.


Der Blick wird sich zugleich auch auf die Gegenwart richten: Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs stellt sich die Frage nach den langfristigen Folgen für das Land und seine Menschen, aber auch für Europas Zukunft.



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Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen,

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