Zweiklang! Wort und Musik im Robert-Schumann-Saal Düsseldorf – Devid Striesow Rezitation
Hideyo Harada Klavier
Mayumi Kanagawa Violine
Hommage an Antonín Dvořák
Das Leben und die faszinierende Persönlichkeit Antonín Dvořáks (1841–1904) sind der rote Faden dieser facettenreichen musikalisch-literarischen Collage. Auszüge aus Briefen von und an Dvořák sowie Interviews und Erinnerungen von Zeitzeugen – rezitiert von Devid Striesow, u. a. zweifacher Gewinner des Deutschen Filmpreises – geben spannende Einblicke in den imposanten Aufstieg des genialen Komponisten von bescheidenen Anfängen zu einem weltweit gefeierten Künstler. Dazu spielen Hideyo Harada und Mayumi Kanagawa Auszüge aus Dvořáks Werken für Violine und Klavier, aus den Slawischen Tänzen, den Liederzyklen „Die Zypressen“ und „Klänge aus Mähren“, der Oper „Rusalka“ sowie der 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“.
34/30/26/18 € (ermäßigt 28/24/18/15 €) zzgl. Servicegebühren
Tickets
Wahlabo
Devid Striesow
ist Gewinner des Deutschen Filmpreises und Preisträger zahlreicher weiterer Ehrungen. Er schloss seine Ausbildung an der Berliner Hochschule „Ernst Busch“ ab und war u. a. am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg sowie am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Insbesondere mit Regisseur Jürgen Gosch verband ihn eine lange Zusammenarbeit. Für seinen Auftritt in „Sommergäste“ erhielt er 2004 den Alfred-Kerr-Preis und wurde von der Zeitschrift Theater heute als Bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Striesow arbeitet regelmäßig mit Thorsten Lensing, in dessen „Verrückt nach Trost“ er u. a. bei den Salzburger Festspielen 2022 Erfolge feierte.
Das TV-Publikum kennt ihn ebenso aus dem „Tatort“, in dem er bis 2018 den Saarbrücker Hauptkommissar verkörperte. Im Kino war Striesow u. a. im Oscar-Gewinner „Die Fälscher“, „Tykwers 3“, „Ich bin dann mal weg“, „Nahschuss“ und „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ zu sehen, sowie in der Oscar-gekrönten Netflix-Produktion „Im Westen nichts Neues“.
Hideyo Harada
gewann unter anderem den Concours International d’Exécution Musicale in Genf sowie den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Darüber hinaus war sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau.
Mit ihrem breitgefächerten Repertoire ist sie heute ein gern gesehener Gast bei internationalen Festivals und konzertiert mit bedeutenden Orchestern und Kammermusikpartnern. Hideyo Haradas Vielseitigkeit spiegelt sich ebenso in ihrer umfangreichen Diskografie, die neben Werken von Samuel Feinberg und Michio Mamiya auch Kompositionen von Chopin, Grieg und Skrjabin umfasst. Die englische Musikzeitschrift Gramophone nahm ihre Einspielung mit Werken von Tschaikowski und Rachmaninow in die Rubrik „Gramophone recommends“ auf. Sowohl ihr Schumann- als auch ihr Schubert-Album wurden u. a. vom luxemburgischen Musikmagazin Pizzicato mit dem „Supersonic Award“ ausgezeichnet und von den Fachzeitschriften Stereo und Fono Forum zur „CD des Monats“ gekürt.
Mayumi Kanagawa
wurde in Frankfurt am Main geboren und studierte bei Kolja Blacher, Yoshiko Nakura, Masao Kawasaki und Robert Lipsett. Sie ist u. a. Gewinnerin des Enescu Wettbewerbs 2024 sowie Preisträgerin beim 16. Tschaikowski-Wettbewerb und dem Concours Long-Thibaud in Paris.
Mit einem Repertoire von Bach bis Britten gastierte sie bei Klangkörpern wie dem Mariinski Orchester, dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester, dem Prager Radio-Sinfonieorchester oder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Die Saison 2024/25 beinhaltete neben Auftritten in Großbritannien ihre Debüts beim Ensemble Kanazawa und den North Czech Philharmonic, wo sie mit Dirigenten wie Leonard Slatkin, Elias Grandy oder Nodoka Okisawa arbeitete. Kammermusikkonzerte führten sie nach Deutschland, Österreich, Italien, Spanien und Luxemburg.
Seit 2023 unterrichtet Mayumi Kanagawa an der Hochschule für Künste Bremen. Sie spielt auf einer Stradivari von 1725, die ihr von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wurde.
Seien Sie der Erste, der seine Erfahrungen teilt!
Musikalisch-literarische Hommage an Antonín Dvořák mit Devid Striesow am 18.01.2026 im Robert-Schumann-Saal
von Eventredaktion Sonstige Konzerte
Robert-Schumann-Saal Düssseldorf
Museum Kunstpalast, Ehrenhof 4-5 40479
Düsseldorf,
Nordrhein-Westfalen,
Germany
18/Jan/2026 17:00
Musikalisch-literarische Hommage an Antonín Dvořák mit Devid Striesow am 18.01.2026 im Robert-Schumann-Saal
von Eventredaktion Sonstige Konzerte
Zweiklang! Wort und Musik im Robert-Schumann-Saal Düsseldorf – Devid Striesow Rezitation
Hideyo Harada Klavier
Mayumi Kanagawa Violine
Hommage an Antonín Dvořák
Das Leben und die faszinierende Persönlichkeit Antonín Dvořáks (1841–1904) sind der rote Faden dieser facettenreichen musikalisch-literarischen Collage. Auszüge aus Briefen von und an Dvořák sowie Interviews und Erinnerungen von Zeitzeugen – rezitiert von Devid Striesow, u. a. zweifacher Gewinner des Deutschen Filmpreises – geben spannende Einblicke in den imposanten Aufstieg des genialen Komponisten von bescheidenen Anfängen zu einem weltweit gefeierten Künstler. Dazu spielen Hideyo Harada und Mayumi Kanagawa Auszüge aus Dvořáks Werken für Violine und Klavier, aus den Slawischen Tänzen, den Liederzyklen „Die Zypressen“ und „Klänge aus Mähren“, der Oper „Rusalka“ sowie der 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“.
34/30/26/18 € (ermäßigt 28/24/18/15 €) zzgl. Servicegebühren
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Devid Striesow
ist Gewinner des Deutschen Filmpreises und Preisträger zahlreicher weiterer Ehrungen. Er schloss seine Ausbildung an der Berliner Hochschule „Ernst Busch“ ab und war u. a. am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg sowie am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Insbesondere mit Regisseur Jürgen Gosch verband ihn eine lange Zusammenarbeit. Für seinen Auftritt in „Sommergäste“ erhielt er 2004 den Alfred-Kerr-Preis und wurde von der Zeitschrift Theater heute als Bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Striesow arbeitet regelmäßig mit Thorsten Lensing, in dessen „Verrückt nach Trost“ er u. a. bei den Salzburger Festspielen 2022 Erfolge feierte.
Das TV-Publikum kennt ihn ebenso aus dem „Tatort“, in dem er bis 2018 den Saarbrücker Hauptkommissar verkörperte. Im Kino war Striesow u. a. im Oscar-Gewinner „Die Fälscher“, „Tykwers 3“, „Ich bin dann mal weg“, „Nahschuss“ und „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ zu sehen, sowie in der Oscar-gekrönten Netflix-Produktion „Im Westen nichts Neues“.
Hideyo Harada
gewann unter anderem den Concours International d’Exécution Musicale in Genf sowie den 1. Preis beim Internationalen Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Darüber hinaus war sie Preisträgerin beim Internationalen Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau.
Mit ihrem breitgefächerten Repertoire ist sie heute ein gern gesehener Gast bei internationalen Festivals und konzertiert mit bedeutenden Orchestern und Kammermusikpartnern. Hideyo Haradas Vielseitigkeit spiegelt sich ebenso in ihrer umfangreichen Diskografie, die neben Werken von Samuel Feinberg und Michio Mamiya auch Kompositionen von Chopin, Grieg und Skrjabin umfasst. Die englische Musikzeitschrift Gramophone nahm ihre Einspielung mit Werken von Tschaikowski und Rachmaninow in die Rubrik „Gramophone recommends“ auf. Sowohl ihr Schumann- als auch ihr Schubert-Album wurden u. a. vom luxemburgischen Musikmagazin Pizzicato mit dem „Supersonic Award“ ausgezeichnet und von den Fachzeitschriften Stereo und Fono Forum zur „CD des Monats“ gekürt.
Mayumi Kanagawa
wurde in Frankfurt am Main geboren und studierte bei Kolja Blacher, Yoshiko Nakura, Masao Kawasaki und Robert Lipsett. Sie ist u. a. Gewinnerin des Enescu Wettbewerbs 2024 sowie Preisträgerin beim 16. Tschaikowski-Wettbewerb und dem Concours Long-Thibaud in Paris.
Mit einem Repertoire von Bach bis Britten gastierte sie bei Klangkörpern wie dem Mariinski Orchester, dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester, dem Prager Radio-Sinfonieorchester oder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Die Saison 2024/25 beinhaltete neben Auftritten in Großbritannien ihre Debüts beim Ensemble Kanazawa und den North Czech Philharmonic, wo sie mit Dirigenten wie Leonard Slatkin, Elias Grandy oder Nodoka Okisawa arbeitete. Kammermusikkonzerte führten sie nach Deutschland, Österreich, Italien, Spanien und Luxemburg.
Seit 2023 unterrichtet Mayumi Kanagawa an der Hochschule für Künste Bremen. Sie spielt auf einer Stradivari von 1725, die ihr von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wurde.
Robert-Schumann-Saal Düssseldorf
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Düsseldorf,
Nordrhein-Westfalen,
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18/Jan/2026 17:00
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